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Wettbewerbe und Preise

Gemeinsam mit verschiedenen Partnern veranstaltet MVB Wettbewerbe und vergibt Preise, um besondere Leistungen rund um das Buch noch bekannter zu machen und die Vernetzung innerhalb der Branche und darüber hinaus zu fördern.

Gerne stellen wir Ihnen Informationen und Materialien für Ihre Berichterstattung zur Verfügung, vermitteln Interviews und akkreditieren Sie für unsere Veranstaltungen.

Content-Shift-Accelerator | #cosh20

Fortsetzung des dreimonatigen Förderprogramms, das Start-ups, Branchenunternehmen und Investoren zusammenführt

Bereits zum fünften Mal veranstaltet die Börsenvereinsgruppe, zu der die MVB gehört, den Content-Shift-Accelerator #cosh20 zur Förderung von Start-ups der Buch- und Medienbranche. Das dreimonatige, internationale Programm führt Investoren, Gründer und Experten der Branche zusammen. Gemeinsam diskutieren sie neue Geschäftsmodelle und entwickeln sie weiter. Die Gründer erhalten dabei die Gelegenheit zur Validierung und Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle sowie Zugang zu einem Netzwerk hochrangiger, relevanter Entscheider. Die etablierten Unternehmen profitieren vom direkten Kontakt zu den Start-ups und dem schnellen und kuratierten Zugang zu neuen Ideen. Start-ups aus aller Welt können sich dafür bewerben.

Unternehmen investieren jeweils 10.000 Euro in Content Shift und erhalten damit einen Platz in der Jury sowie direkten Kontakt zu den Start-ups. 2020 unterstützten Wiley-VCH, Hugendubel, Thalia, Cornelsen und Lehmanns Media das Programm. Die Börsenvereinsgruppe gewährleistet mit Unterstützung professioneller Berater, dass die teilnehmenden Unternehmen aus einem Pool qualifizierter Start-ups schöpfen können. Weitere europäische Medienverbände unterstützen den Accelerator ebenfalls.

Im Laufe des Wettbewerbs werden die fünf ausgewählten Start-ups umfassend gecoacht und von Experten beraten. Die Jury besteht aus den sponsernden Unternehmen und drei Vertretern der Börsenvereinsgruppe, darunter MVB-Geschäftsführer Ronald Schild. Kernstück des Wettbewerbs ist ein gemeinsames Workshop-Wochenende für Jury und Start-ups im September. Auf der Frankfurter Buchmesse finden die abschließenden Pitches und die Preisverleihung statt, bei der das Content-Start-up des Jahres gekürt und mit 10.000 Euro gefördert wird.

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Börsenblatt Young Excellence Award | #yeaward20

Der Börsenblatt Young Excellence Award #yeaward20 ehrt herausragende junge Macher und Macherinnen bis 39 Jahre, die in der Buchbranche etwas bewegen – sei es als Mitarbeiter in einer Buchhandlung, im Verlag, bei einem Dienstleistungsunternehmen oder als Selbstständiger.

Unser Fachmagazin Börsenblatt vergibt die Auszeichnung zusammen mit den Unternehmen der Börsenvereinsgruppe: Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Frankfurter Buchmesse, Mediacampus Frankfurt und MVB.

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Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik 2020

Im Jahr 1977 hat das Fachmagazin Börsenblatt den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik gestiftet, der heute mit 5.000,- Euro dotiert ist. Bis 1995 wurde jedes Jahr ein besonders bemerkenswerter Literaturteil einer deutschsprachigen Zeitung oder Zeitschrift, eines deutschsprachigen Hörfunk- oder Fernsehprogramms ausgezeichnet. Seit 1996 würdigt die Jury jeweils die Arbeit einer Einzelperson. Der Preis wird nicht für eine Einzelkritik vergeben, maßgeblich ist vielmehr die Kontinuität des literaturkritischen Schaffens. Die Auszeichnung erinnert an den Schriftsteller, Theaterkritiker und Publizisten Alfred Kerr (1867 bis 1948), der in der Kritik eine eigene Kunstform sah.

Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Marie Schmidt, Insa Wilke, Daniela Strigl, Helmut Böttiger, Ina Hartwig, Gregor Dotzauer, Hubert Winkels, Manfred Papst, Nico Bleutge, Andreas Breitenstein und Michael Braun.

Die Jury, die über den Preisträger entscheidet, setzt sich aus der Programmreferentin des Münchener Literaturhauses Dr. Katrin Lange, dem Geschäftsführer der Münchner Buchhandlung Lehmkuhl Michael Lemling, der Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Alexandra Pontzen, dem Ehrenpräsident der Akademie für Sprache und Dichtung Prof. Dr. Klaus Reichert, dem Verleger Klaus Schöffling und dem Börsenblatt-Chefredakteur Torsten Casimir.


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